Sweet. Victorian-era Cthulhu/Lovecraft-tentacle-action gepaart mit freshen Rap. Und massenhaft anderen kranken Ideen. Wow.
via Twitch
Sweet. Victorian-era Cthulhu/Lovecraft-tentacle-action gepaart mit freshen Rap. Und massenhaft anderen kranken Ideen. Wow.
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Letzens habe ich über Netzpolitik den unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlichten Soundtrack zum Open Source-Film Valkaama entdeckt. Ich muss zu meiner Schande gestehen, daß ich mich mit dem Film nicht weiter beschäftigt habe aber der Soundtrack von Michael Georgi ist wunderschön. Eingängige, melancholische Klaviermusik mit dezenten Streicherparts á la Ludovico Einaudi, Peter Broderick oder Max Richter, wie ich sie bei Jamendo schon öfters vergeblich gesucht habe.
Den Soundtrack gibt’s hier, das ist ein bischen Geklicke sich die ganzen Tracks einzelnd zu ziehen aber die Mühe wird dann mehr als belohnt.
Cory Doctorow (einer der Vorreiter von Creative Commons und Copyright-Liberalisierung) hat sich beim Guardian darüber Gedanken gemacht, warum Streaming das sog. Download-Problem nicht lösen wird (Streamingservices á la Hulu werden anscheinend als Allheilmittel gegen illegales Downloaden angepriesen, weil durch selbige augenscheinlich ja keine Kopien gemacht werden). Neben dem hohen Traffic, den Streaming verursacht, werden die Menschen seiner Meinung nach aus Unabhängigkeits- und Sammler-Bestrebungen heraus ihre digitalen Musiksammlungen aber nicht in die Cloud auslagern.
Das kann ich nur bestätigen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Last.fm oder die ganzen Klone (Grooveshark, Spotify etc.) meine digitale Offline-Musik-Bibliothek ersetzen werden. Bei Film und Fernsehen könnte das teilweise anders sein …
via Boing Boing
Fluorescent Hill haben einen fantastischen Clip zu dem Track Spacious Thoughts von N.A.S.A. (North America, South America) feat. Kool Keith & Tom Waits (!!!) gemacht. Von N.A.S.A trudelte vor einiger Zeit ja schonmal ein Obey-Giant-Style-Video durch die Blogsphere, das von Fluorescent Hill finde ich aber bei weitem besser (auch der Track ist mehr mein Geschmach). Boing Boing hat ein Interview mit den Machern.
Nach Marius Number 1 auf NDR, ein bischen Beginnern, den alten Sachen von Curse und und Blauer Samt von Torch und natürlich dem unvergesslichen Doppelkopf – Von Abseits hat sich bei mir HipHop-mäßig eigentlich nicht mehr viel getan. Manchmal gibt’s dann wieder schöne Sachen, wie form oder der Track unten von Albino. Aber außer dem Stück konnt ich da erstmal nichts so viel finden, wobei bei kurzem Drüberfliegen sowohl Albino als auch Chaoze One einigermaßen politisch und engagiert wirken.
Albino & Chaoze One – »Briefwechsel«:
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Ach klar, in Istanbul und danach hab ich noch viel Sagopa Kajmer gehört, auch wenn wir nie ein Konzert gefunden haben.