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	<title>jfml - illustration, animation, politik etc. &#187; literatur</title>
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		<title>Virtuelle Welten</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:44:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sweet, hier noch ein Artikel aus meinem Archiv, passt ganz wunderschön, weil ich grade Tad Williams genialen Otherland-Zyklus zu genau dem Thema verschlinge:
Mh, das ist jetzt nichts weltbewegendes aber ich merke beim Spielen von Computer- und Konsolenspielen in letzter Zeit immer öfter, wie ich mich auf so eine Meta-Ebene begebe, d. h. daß mir beim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Sweet, hier noch ein Artikel aus meinem Archiv, passt ganz wunderschön, weil ich </em><em>grade </em><em>Tad Williams genialen <a href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/en/wiki/Otherland">Otherland</a>-Zyklus zu genau dem Thema verschlinge:</em></p>
<p>Mh, das ist jetzt nichts weltbewegendes aber ich merke beim Spielen von Computer- und Konsolenspielen in letzter Zeit immer öfter, wie ich mich auf so eine Meta-Ebene begebe, d. h. daß mir beim Spielen klar wird, daß das was ich sehe nur eine Reihe von Codes ist, letztendlich aber nicht wirklich existiert. Und doch – und das ist grade das Interessante daran – ist die Realität von Computerspielen letztendlich nicht so sehr von unserer entfernt. Noch interessanter wird es dann, wenn man sich vorstellt, daß diese Welten umso realer werden als daß ich mit realen Menschen, die diese Spiele auch gespielt haben darüber reden kann. Daß ich mich mit einem anderen <em><a href="http://www.uesp.net/wiki/Oblivion:Oblivion">Oblivion</a></em>-Spieler darüber unterhalten kann ob man eher ein Haus in Bruma oder in Anvil kaufen würde. Abstrakter: Ist ein Traum irgendwann noch von der Realität zu unterscheiden, wenn wir alle denselben haben?</p>
<p>Computerspiele gehen hier noch einige Schritte weiter als ein Buch, das eine feste Handlung hat und bei dem andererseits sich jeder selbst ausmalt wie die beschriebenen Orte und Personen aussehen. Beim Film sind die Orte und Personen – genau wie beim Computerspiel – visualisiert aber die Handlung ist starr und der Betrachter kann nicht interagieren. Das Computerspiel ist von den heutigen Medien dasjenige, daß einem am meisten Handlungsfreiraum lässt und ist insofern unserer Realität am nächsten ist. Natürlich unterscheiden sich Spiele immer noch mehr als deutlich von unserer Realität und man stolpert manchmal sehr drüber. Ich fragte mich zum Beispiel bei <em>Oblivion</em> einmal, als ich in eine, mir noch nicht bekannte Stadt kam, wo wohl die Schule sei, bis mir aufging, daß es in dem Spiel überhaupt keine Kinder gibt (schon krank, im Grunde).*</p>
<p>* Was ja bei <em>Fable</em> (übrigens ein ganz schreckliches Spiel, für mich vor allem vom Look her) anders ist und wo einen auch ein Lehrer in einem Quest bittet, ihm Bücher für die Schule zu sammeln. Kinder sind allerdings ein bischen heikel, Peter Molyneux berichtete mal in einem Interview, daß bei einem Testspiel zu <em>Fable</em> jemand einen Haufen Kinder massakriert hat, was sie dann irgendwie nachdenklich gestimmt hat (an dieser Stelle jetzt wieder die üblich Ballerspiel-Diskussion).</p>
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		<title>Jetzt isses amtlich</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 16:51:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wow, sogar die Zeit hat erkannt, daß Buffy immerhin besser (= feministisch emanzipierter) war als diese sexistische Kackscheiße mit der Stephanie Meyer dem Vampir-Mythos das antut was Adolf mit seiner verkackten Ideologie den nordischen Mythen angetan hat.
Man wird sich wahrscheinlich für alle Zeiten rechtfertigen müssen, daß man kein Nazi ist oder den Schund von Stephanie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, <a href="http://www.zeit.de/kultur/literatur/2010-01/neue-vampirgeschichten">sogar die Zeit hat erkannt</a>, daß Buffy immerhin besser (= feministisch emanzipierter) war als diese sexistische Kackscheiße mit der Stephanie Meyer dem Vampir-Mythos das antut was Adolf mit seiner verkackten Ideologie den nordischen Mythen angetan hat.</p>
<p>Man wird sich wahrscheinlich für alle Zeiten rechtfertigen müssen, daß man kein Nazi ist oder den Schund von Stephanie Meyer gutheißt, wenn man was mit Vampiren oder Thor macht.</p>
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		<title>Gemeinfrei 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 12:30:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem ja 2009 Popeye schon den Klauen des Copyright entflohen ist, gibt es 2010 eine ganze Reihe von Künstlern, deren Werke nun frei verwendet werden dürfen. Dazu gehören neben William Butler Yeats und Sigmund Freud auch die Illustratoren Alfons Maria Mucha (ja, der ist fast so ein Studenten-WG-Klischee wie Klimt und La Chat Noir) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ja 2009 <a href="http://www.nerdcore.de/wp/2009/01/01/popeye-ist-seit-heute-public-domain/">Popeye schon den Klauen des Copyright</a> entflohen ist, gibt es 2010 eine ganze Reihe von Künstlern, deren Werke nun frei verwendet werden dürfen. Dazu gehören neben <a href="http://www.gutenberg.org/browse/authors/y#a1719">William Butler Yeats</a> und <a href="http://www.gutenberg.org/browse/authors/f#a391">Sigmund Freud</a> auch die Illustratoren Alfons Maria Mucha (ja, der ist fast so ein Studenten-WG-Klischee wie Klimt und <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/ba/Steinlein-chatnoir.jpg">La Chat Noir</a>) und Arthur Rackham. Telepolis hat <a href="http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31809/1.html">einen ausführlichen Artikel</a> mit diversen anderen Schmankerln.</p>
<p>Hier noch eine einigermaßen abgefahrene Illustration von Herrn Rackham, ein von mir sehr geschätzter Feen-Maler ist, der aber dann auch ab und zu immer wieder kranken Kram gemacht hat:</p>
<p><a href="http://jfml.eu/blog/2009/10/28-fails-later/28dayslaterdvdfail/" rel="attachment wp-att-1260"><img src="http://jfml.eu/blog/wp-content/uploads/Arthur-Rackham-Alice-in-Wonderland.jpg" class="alignnone size-full wp-image-1260" /></a></p>
<p>Bild <a href="http://klab.lv/users/koki/26612.html?thread=46068">hier geklau</a>t mehr gibt’s <a href="http://www.subtlebody-images.com/">hier</a>.</p>
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		<title>Fantasy: Abhorsen, Keys to the Kingdom, Merle-Trilogie</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:51:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem Lesen von Nicholas Sayre and the Creature in the Case in Across the Wall und meinem erschreckten Feststellen, daß das ja die einzige Old Kingdom-Geschichte in dem Band ist, habe ich begonnen die Hörbücher, gelesen vom immer wieder brillianten Tim Curry, nochmal zu hören, ich bin irgendwie total fasziniert von der Welt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Lesen von <em><span>Nicholas Sayre and the Creature in the Case </span></em><span>in <em>Across the Wall </em>und meinem erschreckten Feststellen, daß das ja die einzige <em>Old Kingdom</em>-Geschichte in dem Band ist, habe ich begonnen die Hörbücher, gelesen vom immer wieder brillianten Tim Curry, nochmal zu hören, ich bin irgendwie total fasziniert von der Welt, die Garth Nix da erschafft, ein Gefühl, wie ich es z. B. aus den besten Momenten von <em>The Elder Scrolls: Morrowind</em> kenne.</span></p>
<p><span><em>The Creature in the Case</em> war ein wunderschönes Wiedersehen mit den liebgewonnen Charakteren und der Welt und die Hörbücher sind jetzt natürlich nur eine Übersprungshandlung, bis vielleicht mal neue Bücher kommen. Hier finde ich <a href="http://www.amazon.com/gp/blog/post/PLNKNKY3YXHEOS9W">die Idee</a> ein Buch über<em> </em></span><em><span>Chlorr of the Mask </span></em><span>zu machen, also einer in der Serie als </span>»<span>Böse</span>«<span> Auftretende (wobei man Nixs Sympathien für sie am Ende von Buch 3 im Nachhinein schon ahnen kann) fast genauso spannend wie ein Sequel zu Abhorsen.</span></p>
<p><span>Der <em>Keys to the Kingdom</em>-Serie stehe ich noch ein bischen skeptisch gegenüber. Das erste Buch war im Großen und Ganzen echt gute Kost, das zweite kommt noch nicht so wirklich in Schwung. <em>Mister Monday</em> und <em>Grim Tuesday</em> sind für mich bis hier eher wie – die auch wirklich nicht schlechte – <em>Merle</em>-Trilogie von Kai Meyer, gute Unterhaltung zwar aber an das <em>Alte Königreich</em> reichen sie nicht heran.</span></p>
<p><span>Apropos, die <em>Merle</em>-Trilogie höre ich ja auch mit gemischten Gefühlen: Einerseits mag ich das Setting Venedig und die Charaktere recht gern, und auch die Idee einer real existierenden Hölle finde ich großartig, mit den Ägyptern/Pharaonen als Feinden tue ich mich allerdings noch schwer. Ich glaube, die Kultur ist mir durch Kindertage und diese beschissenen <em>Die Mumie</em>-Filme irgendwie zu verleidet worden als daß ich da wirklich noch Angst vor haben könnte. Und mit Verlaub gesagt, während ich Katharina Thalbachs Lesung von Kai Meyers <em>Frostfeuer</em> ziemlich überzeugend fand, stößt Nina Petri bei der <em>Merle</em>-Saga merklich an ihre Grenzen. Den jungen Protagonisten kann sie einigermaßen glaubhaft eine Stimmer verleihen, bei älteren Menschen, Bösewichten und monströsen Getier, das einen gruseln sollte, gelingt dies aber überhaupt nicht, was der Spannung der Erzählung natürlich nicht grade gut tut<br />
</span></p>
<p><span>Ach, ja: hatte ich damals übersehen: <a href="http://www.amazon.com/gp/blog/post/PLNK2BEZD10PN09WJ">bad news</a>, sie machen einen <em>Sabriel</em>-Kinofilm (und vielleicht auch einen oder mehrere von <em>Keys to the Kingdom</em>). Irgendwie bin ich aber soweit, daß mir das echt egal ist, ich werde es mir sowieso nicht anschauen, nach dem <em>Goldenen Kompass</em>, <em>Krabat</em> und diversen anderen Machwerken lässt es mich inzwischen völlig kalt, wenn meine Lieblinge durch die Hollywood-Maschine gedreht werden.<br />
</span></p>
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		<title>Ficken bis(s) zum Morgengrauen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:20:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Harry Potter, von dem ich meine, daß ich damals ähnliches zum Thema gelesen habe (nämlich Sexismus-Vorwürfe), werde ich mich mit diesem Scheiß ganz sicher nicht beschäftigen. Leute dürfen ja gerne glauben was sie wollen, aber wenn ich mal Bill Mahlers Religulous und anderen Unwahrheiten, die man so aufschnappt, glaube, scheinen Mormonen eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu Harry Potter, von dem ich meine, daß ich damals ähnliches zum Thema gelesen habe (nämlich <a href="http://www.google.com/webhp?hl=en#hl=en&amp;source=hp&amp;q=harry+potter+sexism&amp;btnG=Google+Search&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;oq=harry+potter+sexism&amp;fp=95ade83433cd3c29">Sexismus-Vorwürfe</a>), werde ich mich mit diesem Scheiß ganz sicher nicht beschäftigen. Leute dürfen ja gerne glauben was sie wollen, aber wenn ich mal Bill Mahlers <em>Religulous</em> und anderen Unwahrheiten, die man so aufschnappt, glaube, scheinen Mormonen eher welche von den Jungs und Mädels zu sein, die mit ihrem Glauben nicht grade zum Wohlergehen der Menschheit beitragen, also eher Scientology als Buddhismus (hui, da könnt man jetzt auch drüber diskutieren, ob der Buddhismus zum Wohle der Menschheit beiträgt. Vielleicht will ich auch eher sagen, daß er nicht so sehr schadet, wie andere sog. Religionen).</p>
<p>Und wenn dann eine Mormonin über glänzende Vampire schreibt, ist es eigentlich klar, daß da nur ein beschissenes, reaktionär-veraltetes Frauenbild gezeigt werden kann. <em>Sexistische Kackscheiße</em>, wie es hier in BS vor einiger Zeit auf schönen Plakaten hieß (schön vor allem, weil nicht auf die üblichen Werbe-<a href="http://linear.mv.com/cgi-bin/j-e/dosearch?sDict=on&amp;H=PS&amp;L=J&amp;T=nuudo&amp;WC=none&amp;FG=r&amp;BG=b&amp;S=26">Nudos</a>, sondern einfach auf die Wand geklebt). Ich will hier jetzt meine Energien nicht auf so ein leidiges Thema verschwenden, Google is wie immer your friend without any Hintergedanken zum Thema <a href="http://www.google.com/#hl=en&amp;source=hp&amp;q=Twilight+sexism&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;oq=&amp;fp=95ade83433cd3c29"><em>Twilight</em> &amp; Sexismus</a> bzw. &amp; <a href="http://www.google.com/#hl=en&amp;q=Twilight+feminism&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;oq=&amp;fp=95ade83433cd3c29">Feminismus</a>.</p>
<p>Lest mal lieber Philip Pullmans <em>Dark Materials</em>-Trilogie, seine <em>Sally Lockhart</em>-Bücher, Garth Nixs <em>Old-Kingdom</em>-Trilogie, Tad Williams <em>Shadowmarch</em>-Reihe, die <em>Bartimäus</em>-Trilogie etc. pp. Da gibt&#8217;s Mädchen und Frauen, die frei und selbstbewusst handeln und keinen beknackten Rollenmustern verhaftet sind.</p>
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		<title>Illustration: Walter Schnackenberg &amp; Alfred Kubin</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:45:43 +0000</pubDate>
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Alfred Kubin – Die Sauger

Walter Schnackenberg – The decapitated girl and the bat (1949)
Ich twitterte es bereits bei meinem letzten, schon wieder aufgegebenen Versuch, mich an diese Plattform zu gewöhnen: das wirkliche coole Blog A Journey Round My Skull, das ich letztens entdeckt habe, hat einen Artikel (wie immer mit vielen Bildern) zu Walter Schnackenberg, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://jfml.eu/blog/wp-content/uploads/2009/09/Alfred-Kubin-Die-Sauger.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-838" title="Alfred-Kubin-Die-Sauger" src="http://jfml.eu/blog/wp-content/uploads/2009/09/Alfred-Kubin-Die-Sauger.jpg" alt="Alfred-Kubin-Die-Sauger" width="500" /></a><br />
<small>Alfred Kubin – Die Sauger</small></p>
<p><a href="http://ajourneyroundmyskull.blogspot.com/2008/09/walter-schnackenberg.html"><img class="alignnone size-medium wp-image-839" title="WalterSchnackenberg-DecapitatedGirlandBat" src="http://jfml.eu/blog/wp-content/uploads/2009/09/WalterSchnackenberg-DecapitatedGirlandBat.jpg" alt="WalterSchnackenberg-DecapitatedGirlandBat" width="500" /></a><br />
<small>Walter Schnackenberg – The decapitated girl and the bat (1949)</small></p>
<p>Ich <a href="http://twitter.com/jfml">twitterte</a> es bereits bei meinem letzten, schon wieder aufgegebenen Versuch, mich an diese Plattform zu gewöhnen: das wirkliche coole Blog <em><a href="http://ajourneyroundmyskull.blogspot.com">A Journey Round My Skull</a></em>, das ich letztens entdeckt habe, hat <a href="http://ajourneyroundmyskull.blogspot.com/2008/09/walter-schnackenberg.html">einen Artikel</a> (wie immer mit vielen Bildern) zu Walter Schnackenberg, einem Herrn, dem ich jetzt einfach mal eine geistige Verwandschaft zum phantastischen Alfred Kubin unterstellen möchte, welchen wiederum ich im Zuge meines (Post-Traum-)Apokalypse-Diploms kennengelernt habe.</p>
<p>Kubin hat ja mit seinem Roman <em>Die andere Seite</em> wie ich letztens <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1007135/">im Radio erfahren habe</a> die phantastische Literatur zumindest <em>mit</em> begründet. Das Buch liegt halb angelesen auf meinem Bücherstapel und kommt grad noch nicht in die Puschen, soll ja aber einigermaßen abgefahren sein.</p>
<p>Ich bezweifle allerdings, daß es so abgefahren sein wird wie die Bilder dieser Herren.</p>
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		<title>Fantasy-Buchcover-Designs</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 21:09:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Warum sind Fantasy-Buchcover eigentlich immer noch circa hundertmal hässlicher als andere Buchcover?
Ein Schicksal, daß sie, glaube ich, mit Krimis teilen (nicht so mein Genre, aber was man in Buchhandlungen so sieht …). Viele Bücher würde ich überhaupt nicht in die Hand nehmen, wenn ich nicht irgendwie anders auf sie oder die Autoren aufmerksam geworden geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum sind Fantasy-Buchcover eigentlich immer noch circa hundertmal hässlicher als andere Buchcover?</p>
<p>Ein Schicksal, daß sie, glaube ich, mit Krimis teilen (nicht so mein Genre, aber was man in Buchhandlungen so sieht …). Viele Bücher würde ich überhaupt nicht in die Hand nehmen, wenn ich nicht irgendwie anders auf sie oder die Autoren aufmerksam geworden geworden wäre, durch Hörtbücher oder Reviews z. B.</p>
<p>Gutes Beispiel: das neuste Werk von Jonathan Stroud <em>Heroes of the Valley</em> bzw. <em>Heroes – Das Tal der Wächter</em>, wie der grausige Denglish-Titel hierzulande lautet. Schlimmstes Klischeebild, irgendwie <a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/3570134938/sr=1-1/qid=1251753178/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books&amp;qid=1251753178&amp;sr=1-1">unlieb mit Gold umrandet</a> und hat genau 0% was mit dem Inhalt zu tun. Auch die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/3442364027/sr=1-1/qid=1251753302/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books&amp;qid=1251753302&amp;sr=1-1"><em>Bartimäus</em></a>-Buchcover sind nicht gerade Design-Glanzleistungen, im Gegensatz zum glanzvollen literarischen Inhalt. Dieses ungleiche Verhältnis von Buch und Cover ist mir das erste mal bei den schlimmen Titelbildern von Tad Williams <a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/3596130751/sr=1-17/qid=1251753389/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books&amp;qid=1251753389&amp;sr=1-17"><em>Drachenbeintriologie</em></a> aufgefallen. Und wenn man erstmal drauf achtet …</p>
<p>Garth Nix-Bücher sind besonders böse. Ich glaube, mein Hauptproblem bei diesem Thema ist, daß es bei Fantasy-Buchcovern eigentlich immer nur darum geht den Inhalt darzustellen/abzubilden (und nicht darum, ihn zu illustrieren*), was meist darauf hinausläuft einfach die Helden aufs Titelbild zu ballern. Das ist für jemanden, der Design und insbesondere Illustration studiert ein bischen billig und ich habe ja diese Krankheit, daß ich mir meine Phantasie gerne selbst mache, dankeschön, und niemanden brauche, der mir vorschreibt wie der/die Held/-innen auszusehen haben (deswegen Romanverfilmungen = schlimme Sache). Ich will <em><a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/3404205073/sr=8-7/qid=1251753005/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books&amp;qid=1251753005&amp;sr=8-7">Sabriel</a></em> nicht auf dem Titelbild haben (und so sieht die auch nicht aus!). Basta.</p>
<p>Natürlich kann ich&#8217;s schon nachvollziehen, daß diese Buchcover irgendwie so aus der Ecke mit Rollenspielen und Science Fiction kommen und da will man halt so Airbrush-mässige Gemälde auf den Titeln, mit den Helden in Heldenpose und einem malerischen Hintergrund und keine ausgefeilten Designspielereien. Wahrscheinlich muss man das Ganze immer in so einem <em>Magic: The Gathering</em>-Zusammenhang sehen. Zeitgemäß finde ich das aber trotzdem irgendwie nicht (ungeachtet der Frage ob Fantasy-Literatur nun zeitgemäß ist oder nicht, könnte den Büchern trotzdem zumindest manchmal ein hübsches Cover verpassen, wie anderen Büchern ja auch).</p>
<p>Im Grunde nicht wirklich schön aber für Fantasy-Buchtitel-Maßstäbe fast schon herrausragend sind da so Sachen wie Susanna Clarkes <a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/3827005221/sr=1-3/qid=1251753492/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books&amp;qid=1251753492&amp;sr=1-3"><em>Jonathan Strange &amp; Mr. Norrel</em></a> oder Tad Williams aktuelle <a href="http://www.amazon.de/gp/product/images/360893717X/ref=dp_image_0?ie=UTF8&amp;n=299956&amp;s=books"><em>Shadowmarch</em></a>-Trilogie. Und – wobei es sich eigentlich nicht um Fantasy handelt – die Kurzgeschichten-Sammlung von Neil Gaiman, <a href="http://kalafudra.files.wordpress.com/2009/04/fragilethings.jpg"><em>Fragile Things.</em></a></p>
<p>*Eine Illustration sollte ja immer einen Zusatznutzen zum Text haben, etwas sichtbar machen oder aufzeigen, was der Text nicht zeigt oder leistet. Ein bloßes Visualisieren (eines Teils) des Textes ist nicht genug.</p>
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		<title>Garth Nix – »Abhorsen«-Trilogy Hörbücher</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 16:31:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach Harry Potter und einem zweiten Lesen von Susanna Clarkes Jonathan Strange &#38; Mr. Norrell stieß ich auf der Suche nach mehr Kost auf Garth Nix&#8217; Abhorsen -Bücher, gelesen in English von dem phantastischen Tim Curry (anscheinend Rocky Horror Picture Show, hab ich mich nie mit befasst). Bei emusic gibt&#8217;s ein paar Kostproben zur Trilogie: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach <em>Harry Potter</em> und einem zweiten Lesen von Susanna Clarkes<em> Jonathan Strange &amp; Mr. Norrell </em>stieß ich auf der Suche nach mehr Kost auf Garth Nix&#8217; <em>Abhorsen</em> -Bücher, gelesen in English von dem phantastischen Tim Curry (anscheinend <em>Rocky Horror Picture Show</em>, hab ich mich nie mit befasst). Bei emusic gibt&#8217;s ein paar Kostproben zur Trilogie: (<em><a href="http://www.emusic.com/audiobooks/book/Sabriel-MP3-Download/10019768.html">Sabriel</a>, <a href="http://www.emusic.com/audiobooks/book/Lirael-MP3-Download/10018642.html">Lirael</a>, <a href="http://www.emusic.com/audiobooks/book/Abhorsen-MP3-Download/10020062.html">Abhorsen</a></em>), allerdings geben die nur sehr mäßig wieder wie perfekt seine rauhe, kratzige Stimme für diesen Fantasy-Schund ist (was ich seit dem Hören immer wieder im Kopf habe ist, wie Curry am Ende des erstem Bandes dem fiesen Oberdämon Kerrigor seine Stimme verlieht, und der dieses eine Wort schreit: »Toys!«. Es ist einfach nur unglaublich …).</p>
<p>Wieder mal bin ich ganz neidisch auf den Einfallsreichtum von Garth Nix, wie er diese phantastische Welt mit ihren eigenen Gesetzen, Magie und Protagonisten ausstattet.</p>
<p>…</p>
<p>Hab jetzt grad viel Zeit damit verbracht zu versuchen, daß zusammenzufassen und zu erklären, was ich an der Reihe cool finde, das Magiesystem, den Charter, die Idee vom Zwischenreich zwischen dem Leben und dem entgültigen Ende, Necromancern, Anti-Heldinnen und -Helden mit Pupertäts- und Sozialisationsproblemen, die Mischung zwischen einem Fantasy- und einem ca. 1910 Land, aber ich krieg es kein Stück hin (Wikipedia natürlich <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Old_Kingdom_trilogy">schon</a>).</p>
<p>Aber es gibt fucking Zombies! Ist das mal Grund genug um diese Bücher geil zu finden, oder was? Und sprechende Hunde und Katzen (die natürlich eigentlich keine sind)!</p>
<p>Natürlich lechtze ich nach mehr und Garth Nix is there to save the day (and earn some money): hab mir grad den Kurzgeschichtenband <em>Across the Wall</em> bestellt und es gibt <a href="http://www.amazon.com/gp/blog/post/PLNKNKY3YXHEOS9W">frohe Kunde</a>: zwei neue Romane sind in Arbeit. Jetzt sind erstmal<span class="plogBodyText"><em>The Keys to the Kingdom</em></span> als Hörbuch dran. Ein Asthma-kranker Junge als Held ist schonmal cool.</p>
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		<title>Buch: Thomas Pinchon – »Vineland«</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 14:42:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir, weil ich unbedingt was zu lesen brauchte, auf meinem Istanbul-Urlaub in der Robinson Crusoe-Buchhandlung wahllos* ein Buch von Thomas Pynchon gekauft, weil ich über den Herrn bisher nur Positives gelesen hatte. Abstrus und wahnsinnig sollte es sein, mit unendlich vielen Querverweisen und Verschwörungstheorie-Paranoia. Letzteres gab&#8217;s dann wenigstens auch, die ganze Zeit sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir, weil ich unbedingt was zu lesen brauchte, auf meinem Istanbul-Urlaub in der <em>Robinson Crusoe</em>-Buchhandlung wahllos* ein Buch von Thomas Pynchon gekauft, weil ich über den Herrn bisher nur Positives gelesen hatte. Abstrus und wahnsinnig sollte es sein, mit unendlich vielen Querverweisen und Verschwörungstheorie-Paranoia. Letzteres gab&#8217;s dann wenigstens auch, die ganze Zeit sind irgendwelche amerikanischen Geheimdienste dabei irgendwas düsteres auszubrüten und Menschen zu manipulieren. Spannend ist das nur bedingt</p>
<p>Auch ansonsten war ich mehr als enttäuscht. Das liegt vielleicht an meiner Ignoranz, daran daß ich die sprachliche Schönheit nicht erkenne oder so, aber inhaltlich kommt mir das Buch – das ich nach zwei Dritteln abgebrochen habe – vor, als könnte man daraus sehr gut einen Hollywood-Film machen. Und anders als bei Peter Høegs »Das stille Mädchen«, bei dem sich beim Lesen auch ein sehr actionreicher Film im Kopf abspielt, ist dieser Film einfach nur durchschnittlich (im Gegensatz zu »Vinlenand« ist Høegs Buch nicht nur inhaltlich sondern auch sprachlich eine Wucht).</p>
<p>Völlig verloren hat »Vineland« an dem Punkt, an dem eine Figur in Japan asiatische Kampfkünste lernt. Das ist jetzt wieder eine von meinen persönlichen Aversionen, daß ich es irgendwie nicht sehen/lesen mag, wenn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gaijin">Gaijins</a> versuchen Ninjas zu werden aber ab dieser Wendung fand ich das Buch einfach nur lächerlich. Hinzu kommen dann noch die Episoden, die in der Hippie-Zeit spielen, eine Epoche, die mich auch nie faszieniert hat.</p>
<p>Einer der Klappentexte preist das Buch als großen amerikanischen Roman und ich musste es deswegen beim Lesen immer unbewusst mit Neil Gaimans »American Gods« vergleichen, weil das für mich persönlich ein großer amerikanischer Roman ist. Und Gamains Amerika gefällt mir besser (bzw. bei Gaiman hatte ich das Gefühl, wirklich auf sowas wie die Seele Amerikas vorzustoßen, weites Land, düster und bedohlich, Leere, vorschrobene Menschen, Motels, Kleinstädte etc.), aber das ist ja auch Fantasy-Schund, da steh&#8217; ich halt einfach mehr drauf.</p>
<p>Am meisten erinnert mich »Vineland« leider an das auch sehr enttäuschende <span class="ptBrand">»Illumminatus!« von Robert Shea. Ich weiß, daß das bestimmt ein fieser, unzulässiger Vergleich ist aber beide Bücher waren für mich ähnlich langweilig und lächerlich. Selten habe ich in letzter Zeit so etwas enttäuschendes gelesen.</span></p>
<p><span class="ptBrand">Dann lieber nochmal Neil Gaimans </span>»American Gods«.</p>
<p>*Da bei englischen Büchern ja meist nur immer gleicher Lobhudelquatsch und wenn überhaupt nur eine meist fast genauso wenig aussagekräftige und nur zwei Sätze lange Inhaltsangabe auf den Umschlag gedruckt werden, habe ich mich für ein mitteldickes Buch entschieden. Im Nachhinein vielleicht nicht das beste Auswahlkriterium …</p>
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		<title>Harry Potter-Hörbücher</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:56:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich bin ja von dieser Krankheit befallen, daß ich alles, was irgendwie populär ist, erstmal ablehne. Das beruht natürlich auf der Erfahrung, daß die Masse den denkbar durchschnittlichsten = schlechtesten Geschmack hat (siehe z. B. kommerzielle, nicht-staatliche Radiosender) und als Konsequenz daraus, Dinge, die allgemein gemocht werden, nicht wirklich aufregend oder extraordinär, sprich gut, sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja von dieser Krankheit befallen, daß ich alles, was irgendwie populär ist, erstmal ablehne. Das beruht natürlich auf der Erfahrung, daß die Masse den denkbar durchschnittlichsten = schlechtesten Geschmack hat (siehe z. B. kommerzielle, nicht-staatliche Radiosender) und als Konsequenz daraus, Dinge, die allgemein gemocht werden, nicht wirklich aufregend oder extraordinär, sprich gut, sein können. Daß man sich dadurch auch eine Menge verschließt wird mir in letzter Zeit immer wieder klar, jüngstes Beispiel ist Harry Potter.</p>
<p>Die Potter-Manie habe ich damals von Ferne beobachtet und irgendwann mal aus Langeweile den ersten Potter-Film teilweise im Fernsehen gesehen, das wurde mir aber sehr schnell öde. Im <em>Goethe Institut</em> in Istanbul widmete eine ältere Ausgabe von <em><a href="http://www.literaturen.de/">Literaturen</a></em> sich dem Phänomen und als sich mir dann die Möglichkeit, bot Harry Potter als Zeitvertreib auf endlosen Bahnfahrten durch deutsche Lande zu hören habe ich die Chance ergriffen. Die UK-Fassung wohlgemerkt, gelesen vom wunderbaren <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Fry">Stephen Fry</a>.</p>
<p>Und, was soll ich sagen, ich mag Harry Potter. Natürlich ist das keine große Literatur sondern vor allem Unterhaltung (und ja auch deswegen so erfolgreich, es ist das ewige <span style="text-decoration: line-through;">Problem</span>Phänomen, was in irgendeiner Weise hintergründig oder essentiell ist, kann vom Durchschnittsbürger nicht verarbeitet werden) und es gibt immer wieder Passagen, die für meinen Geschmack zu sehr für eine pupertierende Teenager-Zielgruppe geschrieben sind aber im großen und ganzen wird man halt mehr als gut bedient. Rowling meistert die große Aufgabe der Fantasy-Literatur, einen eigenen, überzeugenden Kosmos zu schaffen bravourös, die Geschichte ist immer wieder spannend und es gibt einen Haufen liebenswerter Charaktere (mein Favourit ist natürlich Luna Lovegood).</p>
<p>Mein Held Wiglaf Droste holte damals auf der Höhe der Potter-Welle zum <a href="http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=wa&amp;dig=2005%2F07%2F18%2Fa0200&amp;cHash=728572517d">Rundumschlag</a> nicht nur gegen Harry Potter sondern gegen Fantasy im Allgemeinen aus: »<em>Fantasy</em> ist das Gegenteil von Fantasie, das braucht kein Kind und kein Erwachsener« hieß es da. Das sehe ich anders, Fantasy-Literatur kann im besten Fall auch ein Spiegel der Realität sein und wenn sie es nicht ist, ist mir eine Realitätsflucht auch sehr recht.</p>
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