Category Archives: games

Hey Society6,

do you know what’s a bit weird? When I click on a product picture to embiggen it (the curser turns into a magnifying glass with a +-symbol) and the new pic that pops up is literally 50px smaller (550px turns into 500px):

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Measurements made with PixelStick, T-shirt pictured is for upcoming RPG Moonhunters by Kitfox.

UPDATE: Got a mail from Society 6 and it was a bit cryptic but I think this is so t-short motives can’t be copyright infriged because of low-res? Pretty sad (but somewhat understandable).

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fuckyeahviolentwomen.tumblr.com ♥ ‿ ♥ Was für eine Goldgrube. EDIT: Dornröschen!

Es gibt eine weitere neue Fantasy-Schrott-Serie (hier ein wie immer guter Artikel dazu von N.K. Jemisin), die genau wie der ganze Herr der Ringe/Hobbit-Kram in Neuseeland gedreht wird. Ich hatte mal einen Artikel darüber gelesen, wie die Tolkien-Filme da die Maori-Kultur noch weiter zerstören, weil alle Tourist*innen sich nur noch für den Fantasy-Quark interessieren, wenn die da Urlaub machen. Finde ich aber leider nicht mehr. Bei der Suche bin aber auf das gruselige Detail gestoßen, dass die Uruk-hai (die böse, gezüchtete Untermenschen/Ork-Rasse) in den LotR-Filmen wurden hauptsächlich von Maori gespielt werden. Krasse scheiße.

Song of the Sea, Nachfolger von Secret of the Kells ist unfassbar schön, obwohl die Story leider eine Mischung aus Absent Mom- und Damsel in Distess-Tropes (und einer Billiarde anderen) ist. Immerhin ist die Bösewichtin aber in Ghlibli-Manier mit gutem Grund böse und nicht einfach nur so.

Dark Sun Gwyndolin aus Dark Souls ist eine Transfrau und die Reaktionen der Community sind  genauso gruslig wie erwartet. (Und auch die Macher haben sich anscheinend nicht mit Ruhm bekleckert.) (Via)

Dieses „Früher™ waren Frauen ja auch nur Hausfrauen oder höchsten Hilfkräfte von ihren Ehemännern“ ist natürlich auch Quatsch. Wer hätte das gedacht! “Stronger than men and braver than knights”!

Mit geschlechtergerechter Sprache wirken traditionell männlich besetzte Berufe auf Kinder erreichbarer. Fuck you, fefe!

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The Period Fairy! ♥ ‿ ♥

OMG, eine Suchmaschine für Diversität in Fantasy-Literatur! (Via)

Der Himmel is garnicht blau.

„Männertag ist für mich also leider ein Sammelbecken ekliger Angewohnheiten, die durch gesellschaftliche Strukturen als in Ordnung gelten.“ Word.

Color me unsurprised: Auch Spirou and Fantasio ist schön voll von rassistischer Kackscheiße. Genau wie Asterix und Tintin halt. (Via)

Einen Schritt vorwärts, zwei zurück: Sieht so aus als ob Disney einen einen Prinzessinnen-Film mit einem weißen Mädchen im Sudan macht. (╯°□°)╯︵ ┻━┻

Wanna see lotsa beardy dudebros in a sausagefest documentary about that ultraviolent game Hotline Miami? Yeah, me neither.

Auch die Special OVAs zu Noragami sind gruselige Scheiße. Ich war’ da irgendwie verwöhnt von Monthly Girls’ Nozaki-kun (← ganz große Spitzenklasse).

Abkürzungen, die meist wie Wörter ausgesprochen werden dürfen ohne Großbuchstaben und Punkte geschrieben werden (z. B. Laser, Benelux und Lol) im Gegensatz zu Abkürzungen, wo die einzelnen Buchstaben gesprochen werden, z. B. z. B., USA etc. (Via)

So, Jupitar Ascending was pretty disappointing … Die Story war nicht halb so abgedreht wie ich dank solcher Berichte erwartet hatte, insgesamt ist das halt wieder 90% „Damsel in Distress muss gerettet werden und stolpert durch die Handlung“. Die Raumschiffe und generell die Ausstattung ist auf jeden Fall das Beste am Film, zusammen mit Diomika Tsing. (die Dame mit der männlichen Hauptperson austauschen = Instant Win). Hatte aus irgendwelchen Gründen mehr von den Wachowskies erwartet (warum auch immer).

Mad Max Fury Road (dat title …) is SJW feminist propaganda according to MRAs.

Zu Sappho gibt’s auch eine Doku von der BBC mit Prof. Margaret Mountford. Das wurde in der zweiten Hälfte irgendwie etwas fade aber insgesamt sehr gut.

Ali von Trollbar war mal wieder in Leipzig und es war wieder gruselig.

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Was für Geschichts- und Lyriknerds: Ein sehr interessanter Artikel im New Yorker über Sappho. (Via)

Wir haben diese Woche Sepideh – Ein Himmel voller Sterne geguckt, eine Doku über ein Mädchen im Iran, das Astronomin werden möchte. Da ist soviel Teenagerdrama drin, dass ich mir oft nicht sicher war, ob das eine Doku oder ein Spielfilm ist, großartig. ^___^

Denkanstoß zum Begriff „First World Problems“.

„You shouldn’t get an award for offending black people and Muslims.“ (Wie in diesem Fall Charlie Hebdo.) Word.

Memoir of a Part-Time Knight, sehr schöner autobiographischer Comic von Yao Xiao über ihre Liebe zu Computerspielen.

Noragami hat es insgesamt ca. viermal geschafft, dass ich schon enttäuscht und wütend werden wollte, weil Hiyori, die weibliche Hauptfigur, anscheinend zum Ansporn dem heldenhaften Protagonisten geopfert werden sollte (sich dann aber doch immer noch selbst gerettet hat). Das coolste an der Serie, dass sie (heimlich) Fan von Kickboxen ist wurde leider absolut nicht weiter verfolgt. Insgesamt ganz okaye Serie, aber nichts wirklich besonderes. Auch wenn’s thematisch nix miteinander zu tun hat, fand ich z. B. Dennou Coil besser. Btw, auch bissl bezeichnend/gruselig, das die superspecial OVAs zu Shirobako dann die im Anime produzierten, sehr fanservicelastigen Serien sind und nicht der krude Fantasyfilm, den sich die Protagonistinnen während der Schulzeit ausgedacht haben. Da ist die Zielgruppe dann auch wieder eher eindeutig.

Galavant macht ein paar ganz witzige Sachen mit Fantasytropes und hat mit Karen David und Luke Youngblood sogar ein paar PoC in bedeutenden Rollen, die Hauptrolle übernimmt aber natürlich wieder (ein leicht bärtiger), weißer Mann.

Wort der Woche Kyriarchie: Personen, die in einem Kontext privilegiert sind, sind in einem anderen Kontext vielleicht unterdrückt. (Via Misandry Mermaid)

Die Wechselwirkungen von von Computerspielavatar und Spieler*in ist sehr komplex wie dieses w i e d e r   m a l sehr interessante Video von PBS Game/Show zeigt. (Via)

Why Elementary is far superior to Sherlock. Because of everything?

 

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Hab’ diese Woche endlich Shirobako (only in Japan: an anime about making anime!) zu Ende geguckt. War mir garnicht klar, dass da so viele „reale“ Menschen aus der Branche mitspielen. Und gleichzeitig gruselig nochmal dran erinnert zu werden, dass auch in der Anime-Industrie zufällig™ alle hohen Positionen von Männern besetzt werden und die männlichen Charaktere alle individuelle Gesichtszüge haben währen die weiblichen nur ca. eine ähnliche Frisur wie ihre realen Vorbilder haben und ansonsten Anime-Standard sind. Ein Phänomen, das auch bei Pixar grassiert. Frauen sind halt schwerer zu animieren, weil Sie auch schön sein müssen, wenn sie Emotionen zeigen (Link Via) So viel Bullshit!. Die Serie war aber gut und circa das was ich mir von Ghiblis Kingdom of Dreams and Madness erhofft hatte. Hier noch mehr Generde zum Thema Animeproduktion.

Hatte ich hier glaube ich noch nie verlinkt: Megamagisch, der Podcast für Nerdthemen, mit Menschen, die sich mit Feminismus etc. auskennen, was das anhören sehr viel angenehmer macht. Ähnliches gibt’s übrigens hier für Games (und zwar auch z. B. Mobile Games) mit herzteile.

Orly-der Woche: Auch der deutsche Literatur- & Feuilleton-Betrieb ist ein riesiges Sausagefest, no girls allowed.

Warum hab’ ich das nicht schon vor Jahren nachgeguckt: Es ist möglich die Standard-Breite von Finder-Spalten selbst festzulegen, wenn bei der Größenänderung der Spalte die Wahl-/Alt-Taste gedrückt wird. Endlich kann ich auch mal ein paar Dateinamen lesen!

In Amerika arbeiten sie hart daran, dass niemand mehr ins Kino geht.

Endlich ein Adventure Time-Spiel in 3D. Der Running-Cycle von Finn ist der Hammer (die Arme!)

Michael Dudok de Wit (Father and Daughter, The Monk and the Fish) macht einen Film namens The Red Turtle, der von Arte und Studio Ghibli produziert wird (animiert wird er vom franz. Studio Prima Linea (Zarafa, Fear(s) of the Dark)).

EU-Richtlinie zur Senkung vom Verbrauch von Plastiktüten. Immerhin etwas aber sogar, wenn wir die einfach mal verbieten würden, gäbe es immer noch mehr als genug Plastik (als Verpackungen und ca. allem anderen), was dann in die Natur, „die Nahrungsmittelkette […] – und damit auf unsere Teller“ glangt.

Diese Woche Elementary (3-22) hatte endlich mal wieder eine der coolsten Charaktere, neben Ms. Hudson und Marcus Bell am Start: Alfredo!

My Love Story!! / Ore Monogatari!! macht weiterhin alles richtig. Das wird spannend, in welche Richtung sich das jetzt entwickelt.

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Es gab’ grad den ersten lesbischen Kuss im koreanischen Fernsehen (in einer Serie, die sich „Seonam Girls High School Investigators“ nennt). Bei YT gibt’s bestimmt ein Backup der Szene und Attack on Kpop hat ein Reaction-Video und eine Diskussion was das für die LGBTQ-Community in Südkorea bedeutet. Fuck you Contentmafia, fuck you. (Via)

Kickass Native American woman in 1600s European costume flick, let’s do it!

Wer hätte das gedacht, auch der Videospiel-Klassiker „The Legend of Zelda: Ocarina of Time“ ist leider nicht frei von Sexismus, Rassismus und Klassimus. PSA: auch bei Salon scheint es sinnvoll zu sein einen großen Bogen um Kommentarspalte zu machen.

Wait, what? Apple macht – nach Aussage von Greenpeace – die umweltfreundlichsten PCs und Tablets? Trotzdem bleiben sie halt Arschlöcher.

Leage of Legends wendet Erkenntnisse aus der Psychologie an, damit Spieler*innen netter zueinander sind. (Via)