Archiv für die Kategorie ‘film’

Film & Zensur & Kunst

Donnerstag, Juli 1st, 2010

Dieser Artikel war mal ein Zitat des Tages-Eintrag und das Zitat geht so:

»Ich hasse, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod ihr Recht verteidigen, es zu sagen« (Voltaire)

Der Satz stammt aus einem Artikel von Hans Schmid, in dem er sich bei Telepolis nochmal mit der BPjM (Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien) und deren verqueren Zensurpraktiken auseinandersetzt. Ich habe schonmal ein Zitat aus einem anderen Artikel gebracht und mir ist irgendwie immer noch nicht so wirklich klar, wie das Ganze abläuft. Mein Bruder, der bei Video Bastard gearbeitet hat, kann ein Lied davon singen, wie bescheuert dieses Bürokratiemonster in der Realität ist und obwohl er es mir schon mehr als einmal erklärt hat, erschließt es sich mir doch nicht ganz:* es gibt ja nicht nur die BPjM, die Filme, äh, einstuft/verbietet/whatever (also die staatliche Behörde), sondern auch die FSK, ein Verband der Medienunternehmen(?), die da diese – neuerdings gottseidank endlich so riesig großen – Sticker auf die DVDs draufballert, daß man für seine Kleinkinder nicht die ganze Zeit aus versehen Folterpornos ausleiht, danke, danke. Spannend an dem neuen Artikel ist auch der Blick nach Frankreich und vor allem Großbritannien, wo es anscheinend ein sehr viel bürgernäheres, einsichtigeres System als die Geheimniskrämer von der BPjM gibt.

In den Kommentaren zum Artikel entwickelte sich eine Diskussion darüber, ob die besprochenen Filme Kunst seien oder nicht, da das ominöse Dreiergremium der Bundesprüfstelle bei der Frage, ob ein Film indiziert wird das Jugendschutzgesetz gegen die Kunstfreiheit abwiegen muss. Die Diskussion ist natürlich ein bischen schwachsinnig, da der Begriff Kunstfreiheit hier meiner Meinung nach eher als ein erweiterter Begriff der Redefreiheit aufgefasst werden muss. Alles, was ein Mensch erschafft, vor allem, wenn es sich um so ein komplexes Produkt wie einen Film handelt, kann als Kunst angesehen werden. Das gilt sowohl für die beklopptesten Hollywood-Entgleisungen als auch für artsy-fartsy Arthouse-Kino. Da kann man jetzt lange drüber mutmaßen, ob es theoretisch möglich ist, einen Folterporno zu machen, der zwar total menschenverachtend (tolles Wort, fast so gut wie Verbrechen an der Menschlichckeit) aber so künstlerisch anspruchsvoll ist, daß die Kunstfreiheit die Menschenverachtung aufwiegt. Und ob das dann gerecht, ist, wenn ein Film, der nur menschenverachtend und nicht künstlerisch wertvoll ist, deswegen zensiert wird.

Ich persönlich finde es spannend, was der Autor, bei diesen »Schundfilmen«, die ich mir übrigens wahrscheinlich nie anschauen werde, weil das für mich viel zu gruselig und grausam ist (es geht unter anderem um Haute Tension, Frontiere(s) und Eden Lake), für soziologische, politische, mythologische Zusammenhänge etc. erkennen kann. Natürlich kann man, genau wie man – wird im Artikel so gesagt – mit Studien alles und sein Gegenteil beweisen kann, auch in fast alles fast alles hineininterpretieren (auch Dinge, die weit über den Horizont des Machers hinausgehen).

Das zeigt gut, wie hinfällig die Diskussion um einen Kunstbegriff ist. Ob etwas Kunst ist oder nicht liegt im Auge des Betrachters. Problematisch wird es dann, wenn der Jugendschutz gegen diesen völlig subjektiven Kunstbegriff abgewogen werden soll, vor allem wenn man von dem Kunstbegriff einer Dame (plus irgendeinem Kirchenhoschi und einem verlotterten Medienmenschen**, ganz toll) ausgeht, deren Lieblingsfilm 101 Dalmatiner ist (wenn ich Herrn Schmids Artikel mal ungeprüft Glauben schenke).

Genau wie der Autor finde ich es aber grundsetzlich in höchstem Maße bedenklich, daß eine staatliche Behörde es einem erwachsenen, mündigen Bürger quasi verweigern kann einen Film, sei er nun Kunst oder Schund, unzensiert anzuschauen. Was nicht heißen soll, daß diese Freiheit auch unmündige Bürger, nämlich Kinder haben sollten. Bei denen sollte im Idealfall, der gesetzliche Vertreter darüber urteilen können, ob Sohn/Tochter ein Film sehen kann oder nicht. Weil das natürlich in der Praxis niemals hinhaut brauchen wir eine Altersfreigabe, die dann genau wie bei Zigaretten und Alkohol am Kiosk in der Mediathek munter ignoriert werden und das System so wieder kaputtgemacht werden kann.

* So wie ich das verstanden habe prüft die BPjM nur Medien von der FSK als ab 18 eingestuft werden und indiziert sie dann entweder oder sie bekommen ein Siegel á la SPIO/JK geprüft: keine schwere Jugendgefährdung. Wer es schafft seinen Film also von der FSK mit einer 16er Freigabe zu bewerten hat schon gewonnen.

** Der unter Umständen von Filmen soviel versteht wie ein durchschnittlicher Mitarbeiter von Video Buster (abgesehen von meinem Bruder und anderen mir bekannten Ausnahmen, die die Regel bestätigen natürlich) oder einer anderen Stangenvideothek: nichts.

»Cirque du Freak: The Vampire’s Assistant«

Sonntag, Februar 28th, 2010

Wow, das ist mal mit Abstand das beschissenste, was ich jemals zum Thema Vampire gesehen hab.

Zitat des Tages

Sonntag, Februar 21st, 2010

»The old testament is before christ […] and its when god is really pissed all the time.«

– Jim Jarmush erklärt Neil Young die Bibel – Year of the Horse

Musik: Michael Georgi – Valkaama Open Soundtrack

Samstag, Februar 20th, 2010

Letzens habe ich über Netzpolitik den unter Creative-Commons-Lizenz veröffentlichten Soundtrack zum Open Source-Film Valkaama entdeckt. Ich muss zu meiner Schande gestehen, daß ich mich mit dem Film nicht weiter beschäftigt habe aber der Soundtrack von Michael Georgi ist wunderschön. Eingängige, melancholische Klaviermusik mit dezenten Streicherparts á la Ludovico Einaudi, Peter Broderick oder Max Richter, wie ich sie bei Jamendo schon öfters vergeblich gesucht habe.

Den Soundtrack gibt’s hier, das ist ein bischen Geklicke sich die ganzen Tracks einzelnd zu ziehen aber die Mühe wird dann mehr als belohnt.

Dylan Dog wird verfilmt

Mittwoch, Januar 27th, 2010

Ich bin ja großer Dylan Dog-Fan, bin mir aber nicht so wirklich sicher ob ich das toll finden soll: der Film wird Dead of the Night heißen, die Schauspieler, Drehbuchschreiber und der Regisseur sagen mir erstmal nichts. Bis es soweit ist, kann man sich erstmal mit der anderen quasi-Dylan Dog-Verfilmung Dellamorte Dellamore (Englischer Titel Cemetery Man! Yay!) begnügen, der auf einem Roman des Dylan Dog-Erfinders Tiziano Sclavi beruht und dessen Hauptrolle Rupert Everett, das Vorbild für das visuelle Erscheinungsbild Dylan Dogs, spielt. Den guten Trailer von Youtube kann man nicht einbinden und bei dem hier hat mal wieder jemand des Seitenverhältnis versaut.* Deswegen wird hier jetzt aus Protest den Trailer von City of the Living Dead eingebunden, den uns Imdb über die Leute, die in diesem Film mitgespielt haben, spielten auch in diesem Film mit-Funktion beschert hat. Classic!

*Aber bei 0:12 gibt’s eine wunderschöne Hommage an Böcklins Totensinsel!

Hellboy. The real stuff. Und die Scheiß-Nazis

Dienstag, Dezember 29th, 2009

Boah, ich hab’s echt nochmal versucht. Aber es geht einfach nicht. Hellboy Animated ist einfach zu scheiße zum angucken. Außerdem geht mir die ganze Zeit der Pilot von The Amazing Screw-On Head nicht aus dem Kopf. Wie unendlich besser das war. Und was wollen die Amis. Diesen Dreck. I could vomit on the floor.

Und den Versuch, der Realverfilmung zweiter Teil nochmal zu schauen, hatte ich vor einer Woche auch sehr schnell wieder aufgegeben. Das ist ja auch echt schlimm. Grund für diese Ersatzhandlungen war, daß ich die Wartezeit auf die Bände 1-7 von Hellboy irgendwie rumkriegen musste, die ich bei eBay ergattert hatte. Im Original, dh. mit Hakenkreuzen* und in Farbe. Und obwohl ich immer noch nicht überzeugt bin vom Hardcover (und den Preis und die Verkleinerung des Formats für eine Frechheit halte), haben die schwarz-weißen deutschen Ausgaben Von CrossCult auch ihren Reiz. Was natürlich an Mignolas Stil liegt, der einfach dafür gemacht ist, auch ohne Farbe total geil oder sogar noch besser auszusehen. Die TPBs sind super, ich bin jetzt nicht so Fan von diesen Nazi-Episoden (einfach, weil ich’s langweilig finde) aber wie Mignola diverse Mythen (griechische, nordische, russische) miteinander verwebt ist der Hammer. Kein Wunder, daß er seit einiger Zeit nicht mehr selbst zeichnet, sondern sich anscheinend ganz auf’s Schreiben verlegt hat. Und im Gegensatz zu den Filmen funktioniert das als Comic auch alles total gut, die krassen Übertreibungen und Klischees, die die Filme zu den üblichen schlechten Superhelden-Verfilmungen degradieren, bekommen durch Mignolas graphisch brilliante Zeichnungen eine Legitimation, die ihnen wohl keiner abstreiten kann. Das kann man schon wunderbar an Hellboy selbst sehen, während er in den Filmen als merkwürdiges rotes Plastikmonster (irgendwie eine lebendige He-Man-Puppy) durch die Gegend watschelt passt er durch die Abstraktion im Comic sehr gut zu dem ganzen anderen Wahnsinn.

Band 8 der Serie enthält übrigens die von Duncan Enigma Fegredo gezeichnete Story Darkness Calls. Endlich mal jemand, der sich mit Hellboy beschäftigt und dabei mindestens genauso geil abstyled wie Mignola. Der kann übrigens, glaube ich, auch ein bischen besser Frauen zeichnen als Mignola – das ist so das einzige, was er nicht so gut kann.

* Ich bin mir da unsicher: einerseits ist es einfach mal Zensur die Hakenkreuze aus Hellboy zu auf die Spitze gestellten Fenstern zu machen und irgendwie armselig, wenn ein Land es nötig hat, Dinge zu zensieren. Andererseits hab ich schon genügend Idioten auf DeviantArt oder sonstwo gesehen, die allen Ernstes (oder auch nicht?) fucking Furries mit Hakenkreuzarmbinde zeichnen. Wtf. Und da ist Mignola unter Umständen nicht ganz unschuldig dran. Daß das Hakenkreuz zu einem ästhetischen Symbol verkommt (wie das Pali-Tuch zu einem modischen), ist irgendwie eine kranke Sache (ich gehe mal davon aus, daß die Furry-Lovers keine Nazis sondern nur Idioten waren). Genau wie Runen und der gesamten nordischen Wikingerkultur wünsche ich mir zwar, daß manche Sachen wieder von dem Schmutz befreit werden, mit dem die Scheiß-Nazis sie besudelt haben, aber bei einem Symbol wie dem Hakenkreuz, was so essentiell mit den NS-Zeit in Verbindung gebracht wird, ist so eine Entwicklung wohl mehr als unwahrscheinlich. Und es gibt weiß Gott genügend andere coole Symbole.

»Zeitgeist Addendum«

Dienstag, Dezember 29th, 2009

Juhu, Verschwörungstheorie. Ich hatte mich, als ich den ersten Teil gesehen hatte, nicht dazu geäußert, weil der Film mich zwar bewegt hatte – in positiver und negativer Hinsicht – ich ihn aber insgesamt so schlecht fand, daß ich mir das ersparen wollte.

Der zweite Teil krankt an ähnlichen Fehlern wie der erste, der Bildschirm bleibt diesmal nicht über lange Strecken sondern immer wieder kurz schwarz, ohne daß man einen Grund dafür erkennen könnte. Auch ansonsten ist das von der Aufmachung leider sehr wie dieser sehr gut gemeinte aber handwerklich nicht so gekonnte Film übers Grundeinkommen. Und obwohl ich zugebe, daß es ein komplexes Thema ist, weiß ich nicht, ob es vielleicht nicht sinnvoller gewesen wäre, daß Ganze – genau wie den Grundeinkommensfilm – etwas kürzer zu gestalten (vor allem Anfang und Ende könnte man gut kürzen). Das Medium Film eignet sich so oder so nicht für wissenschaftlich-wasserdichte Theorien und Erklärungen sondern kann immer nur Anreiz sein, sich mit etwas eingehender (textlich) zu beschäftigen. Und zwei Stunden sind für einen Denkanstoß schon hart.

Inhaltlich geht es um das übliche, zugegeben mehr als schreckliche Genudel, wir sind alle Sklaven von den Banken und internationalen Konzernen, daß wissen wir ja und das es solche Filme gibt bedeutet auch, daß es nicht tragisch ist, wenn es alle wissen, weil man schlecht was dran ändern kann. Als Lösung wird diesmal (im ersten Teil kam da ja nur so spiritueller Blödsinn) ein utupisches Projekt namens Venus angeboten (warum das so heißt ist mir nicht klar). Und – oh Freude – zum Schluß wurden sogar Tips zur Weltvebesserung für den Heimgebrauch gegeben, ein Manko, den nicht nur der erste Teil sondern fast alle Filme dieser Art haben: okay, das System ist scheiße, check, aber was sollen wir machen? Neu sind die Lösungen natürlich ebensowenig wie das Problem: meide die bösen Konzerne, investiere in zukunftsweisende Technologien, engagiere dich (aber nicht politisch! Das ist bäh!) etc. Find ich gut, daß das im Film angemerkt wird. Im Michael Moore-LandWelt kann man sowas nicht oft genug sagen.

Fantasy: Abhorsen, Keys to the Kingdom, Merle-Trilogie

Freitag, Oktober 30th, 2009

Nach dem Lesen von Nicholas Sayre and the Creature in the Case in Across the Wall und meinem erschreckten Feststellen, daß das ja die einzige Old Kingdom-Geschichte in dem Band ist, habe ich begonnen die Hörbücher, gelesen vom immer wieder brillianten Tim Curry, nochmal zu hören, ich bin irgendwie total fasziniert von der Welt, die Garth Nix da erschafft, ein Gefühl, wie ich es z. B. aus den besten Momenten von The Elder Scrolls: Morrowind kenne.

The Creature in the Case war ein wunderschönes Wiedersehen mit den liebgewonnen Charakteren und der Welt und die Hörbücher sind jetzt natürlich nur eine Übersprungshandlung, bis vielleicht mal neue Bücher kommen. Hier finde ich die Idee ein Buch über Chlorr of the Mask zu machen, also einer in der Serie als »Böse« Auftretende (wobei man Nixs Sympathien für sie am Ende von Buch 3 im Nachhinein schon ahnen kann) fast genauso spannend wie ein Sequel zu Abhorsen.

Der Keys to the Kingdom-Serie stehe ich noch ein bischen skeptisch gegenüber. Das erste Buch war im Großen und Ganzen echt gute Kost, das zweite kommt noch nicht so wirklich in Schwung. Mister Monday und Grim Tuesday sind für mich bis hier eher wie – die auch wirklich nicht schlechte – Merle-Trilogie von Kai Meyer, gute Unterhaltung zwar aber an das Alte Königreich reichen sie nicht heran.

Apropos, die Merle-Trilogie höre ich ja auch mit gemischten Gefühlen: Einerseits mag ich das Setting Venedig und die Charaktere recht gern, und auch die Idee einer real existierenden Hölle finde ich großartig, mit den Ägyptern/Pharaonen als Feinden tue ich mich allerdings noch schwer. Ich glaube, die Kultur ist mir durch Kindertage und diese beschissenen Die Mumie-Filme irgendwie zu verleidet worden als daß ich da wirklich noch Angst vor haben könnte. Und mit Verlaub gesagt, während ich Katharina Thalbachs Lesung von Kai Meyers Frostfeuer ziemlich überzeugend fand, stößt Nina Petri bei der Merle-Saga merklich an ihre Grenzen. Den jungen Protagonisten kann sie einigermaßen glaubhaft eine Stimmer verleihen, bei älteren Menschen, Bösewichten und monströsen Getier, das einen gruseln sollte, gelingt dies aber überhaupt nicht, was der Spannung der Erzählung natürlich nicht grade gut tut

Ach, ja: hatte ich damals übersehen: bad news, sie machen einen Sabriel-Kinofilm (und vielleicht auch einen oder mehrere von Keys to the Kingdom). Irgendwie bin ich aber soweit, daß mir das echt egal ist, ich werde es mir sowieso nicht anschauen, nach dem Goldenen Kompass, Krabat und diversen anderen Machwerken lässt es mich inzwischen völlig kalt, wenn meine Lieblinge durch die Hollywood-Maschine gedreht werden.

28 Fails Later

Mittwoch, Oktober 21st, 2009

So sieht übrigens das DVD-Menü der 28 Days Later-DVD aus, die ich letztens bei Video-Buster entliehen habe:

28 Days Later DVD-menu fail

Wollen die mich verarschen? So einen Billig-Cover-Designer-Style ist man ja sonst nur bei Hong-Kong-Raubkopien gewohnt. Hab dann leider vergessen auf der DVD zu schauen, welchem Verleih wir dieses Machwerk zu verdanken haben. Glück gehabt, ihr Hörste. Andererseits ist das wohl kein Einzelfall, ich hab mal einen Artikel gelesen, in dem jemand ähnliches (nämlich das Fehlen des Titels beim Hauptschirm der DVD) bei Disney-Veröffentlichungen von Ghibli-Filmen entdeckt hat.

Animation: »Marin«

Dienstag, Juni 9th, 2009

Wieder mal ein Post nicht von ausserhalb der Blogsphere aber das ist einfach zu schön um’s nicht zu posten. Hier also ein wirklich schöner, computeranimierter Kurzfilm von Subinfocom aus Frankreich, die scheinen sowas Gobelins des CGI-Filme zu sein. Die Schule ist mir letztens schon durch den auch wundervollen Café Serré aufgefallen.  Hier ihr Channel auf Vimeo.

Marin from Marin ShortFILM on Vimeo.

Via Chashys Blog.