Comic: „Skim“

Skim-Tamaki

It’s been an ongoing problem for me that most of the so called „Graphic Novels“ I read are annoying me quite a bit because most of are just unbelievable boring, nothing seems to happen. One of the early offenders was the highly praised „Blankets“ by Craig Thompson, the story of a random guy having love problems at college because of religion or something bored me to death. But that’s no match for my personal most hated work in this regard: „George Sprott 1894-1975“ by Seth. Nothing happens. At all.

Interestingly I really liked „Skim“ by Mariko Tamaki (text) & Jillian Tamaki (illustration) even though it could be as boring as Blankets: Skim is the diary of a high school girl and while nothing much extra-ordinary is taking place it deals with the heavy topics of love and death. I can’t put why I liked this one better then all the rest but what is obvious is the quality of the illustrations, I adore the fluid and confident yet sketchy style (also maybe yay because it’s not a hetero lovestory?).

Hey, they’re cousins and they’re working on a new book! (Which is available now).

Gemischtwarenladen

Chucklefish, die Starbound gemacht haben und Witchmarch rausbringen werden, machen ein weiteres 8Bit-Spiel, Wayward Tide, diesmal zum Thema Piraten. Yay! Mit PoC! Yay! Yay! Hoffentlich spielbaren. Cool, mit ca. 5 von 12 ist deren Frauenquote auch eher untypisch für ein Spielentwicklungsteam. UPDATE: Oder hier! Ja, ganz am Ende hamse noch zwei Damen versteckt. UPDATE 2: 1/7.

Der halbjährliche Spon-Besuch fördert dieses Juwel des Investigativ-Journalismus zutage: „Studienkredit als Schuldenfalle“. Lol, No Shit Sherlock, die Deutsche Bank (ausgerechnet!) will garnicht Samariter-mässig armen Student*innen helfen, wer konnte das ahnen! Aber hier, die taz auch nicht viel besser: Klickstrecke (es ist 2014! Wollt ihr mich verarschen!?) wie Männer in Schottland „Wahlkampf“ machen (leider ist das doppelt Quatsch, weil der Referendum-Trubel absolut nix mit dem normalen (= nicht vorhandenen) Walhkampf in Schottland zu tun hat).

Ich muss mit Freuden und Unglauben feststellen, das Chaosradio in letzter Zeit garnicht das übliche Sausagefest mehr immer eine 100%ige Altherrenrunde ist. Zur Zeit ist das noch nicht so oft passiert (CR205, CR204, CR203, …), dass man den Zufall ausschließen könnte aber die Hoffnung stirbt zuletzt und so.

Eine schöne Artikelreihe (zweiter Teil) (Via), die sich damit beschäftigt, wie unsere Vorteile – in diesem Fall zum Geschlecht – unsere Sicht auf Geschichte verfälschen und im Zirkelschluss wieder heutige Klischees festigen (Schwert im Grab = Mann (lol no), Männer sind „von Natur aus“ (wenn einem da keine Alarmglocken losgehen, weiß ich auch nicht) fitter, weil sie früher auf die Jagd gegangen sind und ähnlicher Quatsch). Dass die Vergangenheit immer von unserer Sicht auf sie geprägt ist, ist ja auch ein Thema, das MedievalPOC immer wieder behandelt.

Rant-Time: Obwohl ab Mavericks ja angeblich der Zweitmonitor-Support für OSX besser sein soll, isses trotzdem immer noch der absolute Alptraum, Macbook zu = nicht Ruhestand, Fenstergrößen und Positionen werden sich null gemerkt (was genau macht eigentlich das +-Symbol bei Finder-Fenstern? Ganzer Bildschirm ist was anderes), das Dock ist nur auf dem zweiten Monitor platzierbar, wenn der nicht über dem ersten angeordnet ist etc. Ich hätte fast Lust, nur deswegen mal wieder ‘ne Linux-Partition aufzusetzen um zu gucken, ob Gnome das tatsächlich besser kann. UPDATE: Das schlimmste ist eigentlich, dass OSX gerne mal beim Aufwachen, den externen Monitor nicht findet und dann alle Fenster in der Höhe wieder so sind wie auf dem Macbook Monitor. Da ist noch viel Platz für Verbesserungen.